| Erleben
Sie den faszinierenden Alltag im Cockpit vor, während und nach einem Flug.
Bei PilotsEYE hören Sie jedes Kommando, jeden relevanten Funkspruch und jedes
interessante Geräusch. Und davon gibt es eine Menge auf unseren langen Flügen.
Besonders interessant ist der Übergang vom fast militärischen Befehlston bei Start und
Landung hin zu
den menschlicheren Umgangsformen sobald die Reiseflughöhe erreicht ist. Da wird genauso
geplaudert und gelacht und gegessen. Doch nie, ohne die Sicherheit aus den Augen zu
verlieren und immer mit der Bereitschaft, sofort in den Flugbetrieb einzugreifen.
Wien-TOKIO
Mit der Austrian ins Land des Lächelns
Ideales Wetter,
mittlere Temperaturen und eine gut gelaunte Crew so startet PilotsEYE diesmal von
der Runway 34 des Wiener Flughafens VIE. Erstmalig wird ein Start eines PilotsEYE-Fluges
aus drei Perspektiven gezeigt aus dem Cockpit heraus, als Beobachter neben der
Landebahn und aus dem Tower. Bereits wenige Minuten nach dem Start werden Kapitän Fritz
Strahammer, AUA-Chefpilot und
seine Kopiloten Tarek Siddiqui und Josef Trattner vom Wiener Luftraum an Bratislava
Control weitergegeben.
Das Manöver der Weitergabe an einen anderen Luftraum wiederholt sich mehrmals bis zur
Landung in Tokio aber immer mit anderen sprachlichen Akzenten. Es ist ein
Traumflug: ruhiges Wetter und ein Sonnenaufgang, wie man ihn nur über den Wolken erlebt.
Höhepunkt ist ein zufälliges Rendezvous über
der russischen Taiga mit einer 747-400 der Lufthansa, die so nahe unter der 777 fliegt,
dass wieder einmal sagenhaft schöne Aufnahmen möglich waren. So entstehen auch in dieser
Folge wieder einige der besonderen PilotsEYE-Momente, die zum Erfolg der Serie beitragen.
Ein Blick ins Büro des Kapitäns
Während des
Fluges weiht Kapitän Strahammer die Zuschauer in die Grundlagen des Cockpits der Boeing
777 ein. Wozu dienen linkes und rechtes Display, welche Knöpfe braucht der Pilot am
häufigsten? Warum zeigt der Höhenmesser automatisch neben der im Flugverkehr üblichen
Fuß, auch die Höhe in Meter an?
Genauere Visualisierung mit "Moving GPS-Tracks"
Erstmals kommen
bei einer PilotsEYE-Folge "Moving GPS-Tracks" zum Einsatz: Um die Position und
die geflogene Route noch besser zu visualisieren und verständlicher zu machen, wird diese
Technik, die sich mit Hilfe von Google Earth der Flugroute nachbewegt, künftig
regelmäßig zu sehen sein.
Eindrücke aus Tokios Neon-und Glitzerwelt
Schon fast ein
PilotsEYE-Klassiker: der Landausflug" am Ruhetag zwischen Hin- und Rückflug.
Kapitän Strahammer macht aus seiner Asien-Begeisterung kein Hehl und sich selbst zum
Tour-Guide. Er zeigt,
wie dicht Tradition und Moderne in Japan beieinander liegen und nimmt die Zuschauer mit
auf eines der bekanntesten Wahrzeichen, den Tokyo Tower. Von der obersten Plattform
erhält man einen sagenhaften Blick über die Skyline bis hin zu dem Zojoji-Tempel am
Fuße des japanischen Eiffelturmes. Mit einem Bummel durch die gleißende Neonnacht von
Tokio endet dieser fernöstliche Ausflug.
Preview auf die nächsten PilotsEYE-Folgen
Auch in einem so
seriösen Geschäft wie der Fliegerei gibt es jede Menge zu lachen: die besten Outtakes,
die lustigsten Versprecher, finden sich am Ende des Tokio-Fluges. Um dem Zuschauer noch
mehr Appetit zu machen, gibt es den Trailer für den nächsten PilotsEYE-Flug nach Seattle
(A330), wo gemeinsam mit dem stellv. Lufthansa-Chefpilot Frank Lunemann ein Blick hinter
die Kulissen von Boeing- und auf die Features der neuen 747-800 geworfen wird.
Abflug: Wien
Ziel:Tokio
Flugzeug: Boeing 777-2Z9ER
Flug / Ziel: Austrian OS 397 Z / 398C
Crew: CPT Fritz Strahammer FO Tarek Siddiqui FO Josef Trattner
Sprache: Deutsch (+Deutsch/English subtitles)
Video:
ca. 90 min inkl Bonus: Tokio Tower
Format: DVD-PAL 576i50 MPEG2 |